Radiologie

KI-Telefonassistent Radiologe: Anrufe annehmen, während Ihr Team untersucht

Ein KI-Telefonassistent nimmt in Ihrem Radiologiezentrum die Anrufe an, die der Empfang zwischen Anmeldung, Umkleide und Untersuchungsraum nicht mehr schafft; weil aber kein KI-Telefonassistent Radiologe ist, stellt ClinicAll keine Diagnose und gibt keinen medizinischen Rat. Am Apparat tritt er als Empfang Ihres Instituts auf, lässt sich Name, Geburtsdatum und Anliegen nennen und schreibt Ihrem Team zu jedem Gespräch eine Notiz. Ein gewünschter Untersuchungstermin steht danach nicht im Gerätekalender, sondern wartet als Rückrufbitte im Dashboard.

In der Bildgebung hängt am Telefon mehr als ein freier Termin. Patientinnen und Patienten rufen mit einer Überweisung für eine Schulter-MRT an, fragen nach dem nächsten Termin für eine Mammographie, wollen wissen, ob sie vor dem CT nüchtern bleiben müssen, oder melden eine Allergie gegen Kontrastmittel. Andere suchen die Einfahrt zum Parkhaus oder fragen, wann der Befundbericht beim Hausarzt ankommt. Während Ihre Kolleginnen am Tresen Fragebögen prüfen und Patienten zur Untersuchung bringen, läuft ein solcher Anruf sonst ins Leere oder auf den Anrufbeantworter.

Französisch und Englisch sind im Produktivbetrieb geprüft, Deutsch ist es nicht. Der Telefonassistent eignet sich deshalb für radiologische Praxen, bei denen am Telefon Französisch oder Englisch gesprochen wird, etwa in Luxemburg, in Lothringen oder in Grenzorten mit Pendlern aus Frankreich. Wie andere Praxisarten den Telefonassistenten einsetzen, zeigt die Übersicht der Fachbereiche. Die folgenden Abschnitte zeigen, womit Patienten ein Radiologiezentrum anrufen, welchen Weg ein Terminwunsch nimmt, wie dringende Anrufe behandelt werden und welche Regeln für Ihren Empfang gelten.

Per Rückruf

Für diese Fachrichtung ist noch keine Terminsoftware angebunden: Die KI-Rezeption nimmt den Terminwunsch auf, und Ihr Team ruft den Patienten zur Bestätigung zurück.

Demo buchen

Ihre Anrufe in der Praxis

Ein typischer Anruf beginnt mit einer Verordnung: Der Hausarzt oder die Orthopädin hat eine Untersuchung angeordnet, und der Patient möchte dafür einen Termin. Der Telefonassistent erfragt Name und Geburtsdatum, die verordnete Untersuchung und die Wochentage, die dem Patienten für den Termin passen. Ihr Team findet diese Angaben gebündelt in der Rückrufbitte und vergibt den Termin selbst, mit Blick auf Gerät, Dauer und Vorbereitung.

Mindestens ebenso dringlich klingt die Frage, ob es nicht schneller geht. Anrufer erkundigen sich nach freien Terminen oder bitten um einen früheren, weil der überweisende Arzt den Befund vor einer Operation braucht. Der Telefonassistent sieht Ihren Terminkalender nicht ein und sagt deshalb keinen Platz zu. Er notiert den Wunsch, den Grund, den der Patient selbst nennt, und die Zeiten, zu denen er kurzfristig kommen könnte, so kann Ihr Team im Rückruf direkt einen Termin anbieten.

Verschiebungen und Absagen nimmt ebenfalls der Telefonassistent entgegen. Der Telefonassistent verschiebt oder storniert nie selbst einen Termin: Ihr Team bestätigt. Notiert werden der betroffene Termin und ein neuer Zeitraum, der dem Patienten passt, sodass ein frei werdender Platz am MRT rasch einem anderen Patienten angeboten werden kann.

Vor der Untersuchung wollen Patienten wissen, ob sie nüchtern erscheinen, Voraufnahmen mitbringen oder die Überweisung im Original vorlegen müssen. Die Antworten darauf gibt der Telefonassistent ausschließlich aus den Angaben, die Sie für Ihr Institut freigegeben haben. Fehlt eine Antwort in Ihren Angaben, nimmt er die Frage in die Rückrufbitte auf, statt zu raten.

Manche Anrufer melden vorab eine Schwangerschaft, einen Herzschrittmacher oder ein anderes Implantat, eine Allergie oder eine Nierenerkrankung. Der Telefonassistent bewertet nichts davon und sagt nicht, ob die Untersuchung trotzdem stattfinden kann. Er hält den Hinweis in der Rückrufbitte fest, damit die Radiologin oder der Radiologe vor dem Termin darüber entscheidet.

Nach der Untersuchung kommen Fragen zu Bildern und Befund: ob die Aufnahmen auf einer CD oder in einem Online-Portal bereitstehen, wann der Bericht beim überweisenden Arzt eintrifft, ob ein Angehöriger die Bilder abholen darf. Der Telefonassistent erklärt den Weg, den Ihr Institut dafür festgelegt hat. Einen Befund liest er nicht vor, eine Patientenakte schlägt er nicht nach, und die Frage nach der Bedeutung eines Ergebnisses geht als Rückrufbitte an die ärztliche Seite.

In Luxemburg und in Frankreich fragen Patienten außerdem, was eine Untersuchung kostet, was die Krankenkasse erstattet und ob Ihr Institut direkt mit der Kasse abrechnet. Der Telefonassistent nennt dazu die Angaben, die Sie hinterlegt haben, und sagt keine Erstattung im Einzelfall zu. Bei einer Frage zu einer bestimmten Rechnung nimmt er eine Rückrufbitte für Ihre Abrechnung auf.

Nicht jeder Anruf kommt von Patienten. Auch die Medizinische Fachangestellte einer überweisenden Praxis ruft an, um für einen Patienten einen zeitnahen Termin zu erfragen oder einen ausstehenden Bericht nachzufragen. Der Telefonassistent nimmt den Namen der Praxis, das Anliegen und den Rückrufweg auf und behandelt die Anfrage wie jede andere Rückrufbitte; einen Befund gibt er auch an Kolleginnen und Kollegen nicht heraus.

Kurz vor dem Termin geht es um den Weg: welcher Eingang, welche Etage, ob es einen Aufzug gibt und wie früh man vor der Untersuchung da sein soll. Diese Auskünfte gibt der Telefonassistent sofort, damit der Patient pünktlich am richtigen Eingang steht und die Anmeldung nicht zusätzlich unterbrochen wird. Wie viele solcher Anrufe Ihrem Institut heute entgehen, ergibt eine Schätzung im Rechner für verpasste Anrufe.

  • Einen Termin für eine verordnete Untersuchung vereinbaren
  • Einen Termin verschieben oder absagen
  • Freie Termine erfragen und um einen früheren Termin bitten
  • Die Vorbereitung der Untersuchung und mitzubringende Unterlagen klären
  • Erfragen, wie Bilder und Befundbericht erhältlich sind
  • Informationen zu Gebühren, Erstattung und direkter Abrechnung mit der Krankenkasse erhalten
  • Vor der Untersuchung eine Schwangerschaft, ein Implantat, eine Allergie oder eine Nierenerkrankung melden
  • Adresse, Zugang zum Zentrum und Ankunftszeit prüfen

Was ClinicAll übernimmt und was bei Ihnen bleibt

Über die Vergabe eines Untersuchungstermins entscheidet in Ihrem Institut weiterhin Ihr Team. Der Telefonassistent legt aus jedem Terminwunsch eine Rückrufbitte an, mit Name, Geburtsdatum, verordneter Untersuchung, den Wunschzeiten des Patienten und den Kontaktdaten für den Rückruf. Im Terminkalender erscheint dadurch nichts, bevor Ihr Team es einträgt: Terminwünsche erreichen das Institut als Rückrufbitten. Wer zurückruft, prüft Überweisung und Vorbereitung und bestätigt den Termin im Gespräch.

Für die Radiologie hat diese Arbeitsteilung einen praktischen Grund. Ob eine Untersuchung am MRT, am CT oder im Ultraschall stattfindet, wie lange sie dauert und ob Kontrastmittel vorbereitet werden muss, kann nur jemand einplanen, der den Gerätekalender und die ärztlichen Vorgaben kennt. Der Telefonassistent sammelt die Angaben, Ihr Team plant das Zeitfenster.

Im Dashboard steht zu jeder Rückrufbitte eine Zusammenfassung des Gesprächs. Hat der Anrufer eine Schwangerschaft, ein Implantat, eine Allergie oder eine Nierenerkrankung erwähnt, ist das darin vermerkt, sodass die Kollegin, die zurückruft, es vor der Terminvergabe liest. Auch Fragen, die der Telefonassistent nicht aus Ihren Angaben beantworten konnte, finden sich dort wieder.

Eine Absage oder eine Verschiebung läuft über denselben Weg. Der Telefonassistent nimmt den Wunsch auf, und Ihr Team gibt den Platz frei oder bietet einen anderen an. Bis Ihr Team das erledigt hat, bleibt der ursprüngliche Termin in Ihrem Kalender unverändert.

Weil auch die Bitten um einen früheren Termin als Rückrufbitten im Dashboard stehen, sieht Ihr Team bei einer Absage sofort, wer auf einen kurzfristigen Platz am MRT oder am CT hofft. Den frei gewordenen Termin bietet die Kollegin am Empfang an, nicht der Telefonassistent. So bleibt die Reihenfolge eine Entscheidung Ihres Instituts, etwa nach der Dringlichkeit, die der überweisende Arzt vermerkt hat.

Will ein Anrufer lieber gleich mit jemandem vom Empfang sprechen, gilt eine feste Regel: Durchstellen zum Empfang, wenn er besetzt ist und eine Weiterleitungsnummer eingerichtet ist. Ist eine der beiden Voraussetzungen nicht erfüllt, entsteht stattdessen eine Rückrufbitte. Welche Variante für welche Anrufe besser passt, wägt der Ratgeber Anrufweiterleitung oder Rückrufbitte ab.

Anrufer hören den Telefonassistenten als Empfang Ihres Instituts. Kommt die Frage, ob hier ein Mensch spricht, nennt er sich ehrlich „die virtuelle Rezeptionistin der Praxis“ und gibt sich nie als Person aus. Anschließend setzt er das Gespräch fort, bis das Anliegen aufgenommen ist.

Nach einem Gespräch von 30 Minuten erhalten Sie für Ihr Radiologiezentrum ein schriftliches Angebot, das den Preis der Einrichtung nennt. Den Aufbau von Tarifen und Inklusivminuten erklärt die Seite mit den Preisen.

ClinicAll übernimmt

  • Die Terminanfrage mit den Wunschzeiten
  • Fragen zur Praxis, anhand der Angaben, die Sie freigegeben haben
  • Name, Geburtsdatum und Anlass des Anrufs
  • Die Weiterleitung an den Empfang, wenn er besetzt ist, sonst eine zusammengefasste Rückrufbitte

Bei Ihnen bleibt

  • Jede medizinische Beratung
  • Die Entscheidung im Notfall: ClinicAll folgt Ihren Regeln
  • Das Verschieben oder Absagen eines Termins: ClinicAll nimmt die Anfrage auf, Ihr Team bestätigt
  • Die Bestätigung des angefragten Termins

Seit Mai 2026 am Telefon bei Hubert Vision

angenommene Anrufe
751
verschiedene Anrufer
469
Gesprächsdauer (Median)
1 Min. 54 Sek.
Anrufe im September 2026
173

Hubert Vision, Augenheilkunde, Luxemburg und Belgien · Produktionsdaten vom 31. Mai 2026 bis 1. Oktober 2026 · Fallstudie Hubert Vision lesen

Dringende Fälle

Ein Radiologiezentrum ist keine Notaufnahme, und doch rufen dort Menschen an, die sofort Hilfe brauchen. Einer möchte seinen MRT-Termin vorziehen, weil ihm seit dem Morgen ein Arm schwer wird; eine andere meldet Druck auf der Brust vor ihrer geplanten Herzuntersuchung. Der Telefonassistent gibt in solchen Gesprächen keinen medizinischen Rat und wendet die Notfallregeln an, die Ihr Institut bei der Einrichtung festgelegt hat.

Für Institute in Frankreich schreibt die Assurance Maladie (ameli.fr), dass eine plötzliche Gesichtslähmung, die Schwäche einer Gliedmaße oder eine plötzlich auftretende Sprachstörung einen sofortigen Anruf bei 15 oder 112 erfordert, auch wenn die Zeichen wieder verschwinden. Ein Bildgebungstermin ist dann keine Antwort, selbst wenn der Anrufer ausdrücklich danach fragt. Steht diese Regel in Ihren Notfallanweisungen, verweist der Telefonassistent an den Notruf, statt eine Terminanfrage aufzunehmen.

Ebenso klar ist die Assurance Maladie (ameli.fr) bei einem einengenden Brustschmerz, der in die Arme oder den Kiefer ausstrahlt: Hier gilt der Anruf bei 15 oder 112. Eine geplante Untersuchung, auch eine Herzbildgebung in den kommenden Tagen, ist in diesem Moment kein passendes Angebot. Nehmen Sie den Fall in Ihre Regeln auf, damit der Telefonassistent dem Anrufer keinen Termin als Ausweg anbietet.

Ruft ein Angehöriger an, weil jemand bewusstlos ist und nicht wieder zu sich kommt, nicht atmet oder einen abnormalen Puls hat, nennt die Assurance Maladie (ameli.fr) ebenfalls 15 oder 112. Auch dieser Fall gehört in die Notfallregeln, die Sie mit uns festlegen. Der Telefonassistent stellt dazu keine eigenen Fragen, die über Ihre Regeln hinausgehen.

Bei Lebensgefahr verweist die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) für Institute in Deutschland an die 112; bei akuten, nicht lebensbedrohlichen Beschwerden an die 116117, sofern die Praxis geschlossen ist und die Behandlung nicht bis zum nächsten Tag warten kann. Weil der Telefonassistent nur für Französisch und Englisch geprüft ist, betrifft diese Regel bei Ihnen Anrufe in diesen beiden Sprachen. Hinterlegen Sie sie trotzdem vollständig, damit auch ein Pendler aus Frankreich nach Praxisschluss den richtigen Weg erfährt.

Eine Ersteinschätzung, die Sie nicht eingerichtet haben, nimmt der Telefonassistent nicht vor, und er fragt keine Beschwerden ab, um eine Dringlichkeit festzulegen. Was keiner Ihrer Regeln entspricht, landet als Rückrufbitte bei Ihrem Team; möglich bleibt das Durchstellen zum Empfang, wenn er besetzt ist und eine Weiterleitungsnummer eingerichtet ist. Für Zeiten ohne Empfang hilft der Generator für Telefonansagen, eine Ansage zu formulieren, die auf den Notruf hinweist.

  • Frankreich: Eine plötzliche Gesichtslähmung, Schwäche einer Gliedmaße oder plötzlich auftretende Sprachstörung erfordert einen sofortigen Anruf bei 15 oder 112, auch wenn die Zeichen verschwinden. Nicht auf einen Bildgebungstermin warten.

    Assurance Maladie — AVC : que faire ?

  • Frankreich: Ein einengender Brustschmerz mit Ausstrahlung in die Arme oder den Kiefer erfordert einen Anruf bei 15 oder 112; keine geplante Untersuchung als Antwort auf diesen Notfall anbieten.

    Assurance Maladie — Reconnaître un infarctus et agir au plus vite

  • Frankreich: Bei einer bewusstlosen Person, die nicht wieder zu Bewusstsein kommt, nicht atmet oder einen abnormalen Puls hat, 15 oder 112 anrufen.

    Assurance Maladie — Perte de connaissance

  • Deutschland: Bei Lebensgefahr an die 112 verweisen. Bei akuten, nicht lebensbedrohlichen Beschwerden, wenn die Praxis geschlossen ist und die Behandlung nicht bis zum nächsten Tag warten kann, an die 116117 verweisen.

    KBV — Der Patientenservice 116117

Die geltenden Regeln

In Frankreich unterliegt das Empfangspersonal nach dem Code de déontologie médicale des Conseil national de l’ordre des médecins (CNOM) persönlich der Schweigepflicht. Sie erfasst schon die Identität der Patienten und alles, was bei der Terminvereinbarung gesagt wird. Für ein Radiologiezentrum bedeutet das: Wer eine Mammographie oder eine Prostata-MRT vereinbaren möchte, gibt bereits mit dem Anliegen eine Gesundheitsinformation preis.

ClinicAll legt die Zusammenfassung jedes Gesprächs im Dashboard Ihres Instituts ab, wo Ihr Team sie bearbeitet. Wie diese Daten gespeichert und geschützt werden, beschreibt die Seite Sicherheit und Datenschutz. Was Ihr Empfang am Telefon sagen darf und was nicht, vertieft der Ratgeber zur ärztlichen Schweigepflicht am Telefon.

Die Diagnose liegt nach demselben Code de déontologie médicale in der Verantwortung des Arztes. Der Empfang deutet deshalb keine Bilder und keine Ergebnisse, auch nicht, wenn ein Anrufer drängt. Der Telefonassistent hält es genauso: Eine Frage wie „Ist auf meinem Röntgenbild etwas zu sehen?“ wird zur Rückrufbitte an die Radiologin oder den Radiologen.

Für die Terminvereinbarung empfiehlt der CNOM in seinem praktischen Leitfaden zum Schutz personenbezogener Daten, nur die notwendigen Daten zu erheben, Zugriffe zu beschränken und den Terminkalender zu sichern. Verwaltungspersonal soll dabei keinen uneingeschränkten Zugriff auf Patientenakten haben. Entsprechend beschränkt sich der Telefonassistent auf die Angaben, die für den Rückruf nötig sind, und öffnet keine Patientenakte; die rechtliche Einordnung liefert der DSGVO-Ratgeber zum Sprachassistenten in der Praxis.

In Luxemburg darf der Empfang eine schwer ausführbare Verordnung nicht eigenständig ändern. Wird sie nicht vollständig ersetzt, sieht Artikel 29 der Vereinbarung zwischen CNS und AMMD (2025) eine ärztliche Genehmigung und die Dokumentation der Änderung vor. Bittet ein Patient am Telefon um eine CT statt der verordneten MRT, weil dafür früher ein Termin frei wäre, nimmt der Telefonassistent das als Rückrufbitte auf und ändert an der Verordnung nichts.

In der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland kann Radiologie nach dem Bundesmantelvertrag-Ärzte auf Überweisung in Anspruch genommen werden; der direkte Zugang zum organisierten Mammographie-Screening ist die Ausnahme. Ihr Empfang muss beides berücksichtigen, und Sie können diese Regel in den Angaben zu Ihrem Institut hinterlegen. Der Telefonassistent weist Anrufer auf Französisch oder Englisch dann darauf hin, die Überweisung mitzubringen; geprüft wird sie beim Rückruf oder bei der Anmeldung durch Ihr Team.

Häufige Fragen

Spricht der Telefonassistent Deutsch?

Nein. Französisch und Englisch sind im Produktivbetrieb geprüft, Deutsch nicht. Für ein Radiologiezentrum, dessen Patienten auf Deutsch anrufen, ist der Telefonassistent deshalb heute nicht die richtige Wahl.

Trägt der Telefonassistent Untersuchungstermine direkt in unseren Kalender ein?

Nein, Terminwünsche kommen als Rückrufbitten im Dashboard an. Ihr Team ruft den Patienten zurück, plant das Zeitfenster am passenden Gerät und bestätigt den Termin im Gespräch.

Kann der Telefonassistent einen Termin verschieben oder absagen?

Nein. Der Telefonassistent verschiebt oder storniert nie selbst einen Termin: Ihr Team bestätigt. Er nimmt den Wunsch als Rückrufbitte auf, und der ursprüngliche Termin bleibt bestehen, bis Ihr Team ihn ändert.

Was antwortet der Telefonassistent, wenn ein Patient nach seinem Befund fragt?

Er nennt keinen Befund und deutet kein Bild. Er erklärt, wie Ihr Institut Bilder und Bericht bereitstellt, sofern Sie das hinterlegt haben. Geht es um die Bedeutung eines Ergebnisses, legt er eine Rückrufbitte für die Radiologin oder den Radiologen an.

Wie geht der Telefonassistent mit einer gemeldeten Kontrastmittelallergie oder Schwangerschaft um?

Er vermerkt den Hinweis in der Rückrufbitte, ohne ihn zu bewerten. Ob und wie die Untersuchung stattfindet, entscheidet die ärztliche Seite vor dem Termin.

Kann ein Anrufer mit jemandem vom Empfang sprechen?

Ja, wenn der Empfang besetzt ist und eine Weiterleitungsnummer eingerichtet ist: Dann stellt der Telefonassistent durch. Fehlt eine der beiden Bedingungen, nimmt er eine Rückrufbitte auf. Fragt jemand, mit wem er spricht, hört er, hier spreche „die virtuelle Rezeptionistin der Praxis“.

Gibt es eine kostenlose Testphase?

Nein. Zur Laufzeit gilt: Sie wird vor der Inbetriebnahme im schriftlichen Angebot festgelegt; einen Tarif ohne Mindestlaufzeit bieten wir nicht an. Den Preis nennen wir schriftlich nach einem Gespräch von 30 Minuten.

Hören Sie, wie die Assistentin einen Anruf für Ihre Praxis annimmt

Eine 30-minütige Demo per Video. Wir zeigen die Assistentin live und schauen, wie sie zu Ihrer Praxis, Ihrer Software und Ihren Regeln passt.

Demo buchen