Augenarztpraxen in Esch an der Alzette
Eine Augenarztpraxis in Esch versorgt nicht nur die Stadt, sondern auch Patienten aus Schifflingen, Sassenheim und den Grenzorten in Lothringen. Am Telefon geht es um eine neue Brillenverordnung, um die Kontrolle des Augenhintergrunds bei Diabetes oder um die Nachsorge nach einer Operation am Grauen Star. Für die Planung zählt dabei jedes Detail, denn eine Nachsorge dauert anders als eine Erstuntersuchung mit erweiterten Pupillen.
Nutzt Ihre Praxis Mikrono, wählt der Anrufer im Gespräch einen der freien Zeitpunkte, die das System anbietet. Sobald der Anrufer auflegt, ist der Termin im Kalender eingetragen; nachträglich bestätigen oder abschreiben muss ihn niemand. Wer morgens den Empfang aufschließt, findet die neuen Termine dort, wo sie hingehören.
Möchte ein Patient seinen Termin wegen einer geänderten Schicht oder einer Dienstreise verlegen, hinterlässt er eine Rückrufbitte. Der Telefonassistent verschiebt oder storniert nie selbst einen Termin: Ihr Team bestätigt. Er öffnet auch keine Patientenakte, sondern gibt weiter, was der Anrufer gesagt hat.
Eltern rufen oft an, weil ein Kind in der Schule die Tafel schlecht erkennt oder seit Kurzem schielt. Der Telefonassistent fragt nach Namen und Geburtsdatum des Kindes und nach dem Grund des Anrufs. Welche Dauer und welches Gerät eine Kinderuntersuchung braucht, bestimmen Ihre Terminarten in Mikrono oder Ihr Team, nicht der Telefonassistent.
Beschreibt ein Anrufer einen Schatten im Gesichtsfeld, plötzliche Lichtblitze oder ein verletztes Auge, äußert sich der Telefonassistent nicht medizinisch; er hält sich an das Vorgehen, das Ihre Praxis für Augennotfälle bestimmt hat. Dieses Vorgehen legen Sie vor dem ersten Anruf fest, und die Dringlichkeit schätzt immer Ihr Team ein. Weitere typische Anrufe Ihres Fachs beschreibt die Seite zur Augenheilkunde.